CPU Leistung



Angefangen beim Schwarzwert, HP COMPAQ Notebook nx8220 Akkuder sich mit 0.17 cd/m² auf einem hervorragenden Niveau bewegt und sogar viele externe Monitore überflügeln kann. Im Gegensatz zu anderen Notebooks driften dunkle Partien dadurch nicht ins Gräuliche ab, sondern bleiben stets tiefschwarz. Der Kontrast hat mit 1028:1 ebenfalls unseren ganzen Respekt verdient, Farb- und Helligkeitsabstufungen wirken ungemein differenziert. Die Farben machen fürderhin einen überraschend natürlichen sowie kräftigen Eindruck. Filme und Spiele bereiten aufgrund der genannten Eigenschaften gleich nochmal soviel Spaß. Einen kleinen Makel hat das Display dann aber doch. So geht die Helligkeit mit durchschnittlichHP COMPAQ Notebook nx8420 Akku 183.4 cd/m² zwar völlig in Ordnung, ein wenig mehr Leuchtkraft hätte allerdings keinesfalls geschadet.


Für den Außeneinsatz ist das Fragbook HP COMPAQ Notebook nx9420 AkkuDTX unterdessen nicht konzipiert. Die glänzende Displayoberfläche spiegelt bei direkter sowie indirekter Lichteinstrahlung sehr stark. Selbst in Innenräumen kann es bei ungünstiger Positionierung zu störenden Reflexionen kommen. Zum komfortablen Arbeiten ist das Notebookdisplay Lenovo ThinkPad X200 Series Akkudeshalb eher ungeeignet, die Augen werden auf Dauer zu sehr belastet.


An der Blickwinkelstabilität gibt es dagegen weniger auszusetzen. Lenovo ThinkPad X200s Series AkkuSowohl horizontal als auch vertikal wird das Bild erst bei größeren Abweichungen verfälscht. Mit mehreren Personen einen gepflegten Videoabend zu gestalten ist daher kein Problem. Zum Abschluss seien noch einige technische Details genannt. So verfügt das 17.3-zöllige und im etablierten 16:9 Format gehaltene Display über eine LED-Hintergrundbeleuchtung sowie eine FullHD-Auflösung von 1920 x 1080 Bildpunkten



Um dem Anspruch eines Lenovo ThinkPad X201 AkkuHighEnd-Notebooks gerecht zu werden, hat Deviltech unser Testgerät mit einem Vierkernprozessor von Intel ausgestattet. Der Core i7-720QM kann im Ausgangszustand zwar nur mit einem Takt von 1.60 GHz aufwarten, durch die inzwischen bekannte Turbo Boost Technik wird der Takt einzelner Kerne Lenovo ThinkPad X201i Akkuallerdings automatisch auf maximal 2.80 GHz angehoben. Eine weiteres nennenswertes Feature ist die Hyperthreading Technologie. Diese simuliert zu den vier real existierenden Kernen vier weitere virtuelle Kerne hinzu, was dem Core i7-720QM die Möglichkeit eröffnet, bis zu acht Threads gleichzeitig zu bearbeiten. Der Strombedarf ist mit 45 Watt indes relativ hoch angesetzt, 774 Millionen Transistoren wollen jedoch ebenso mit Energie versorgt werden wie der sechs MByte große L3-Cache. Im Gegensatz zu den Lenovo 3000 Y500 Series AkkuCore i5 Prozessoren wird die Core i7 Riege nicht im topaktuellen 32nm, sondern noch im 45nm Prozess gefertigt.


Das eigentliche Highlight Lenovo 3000 Y510 Series Akkudes Fragbook DTX ist derweil wohl die brandneue GeForce GTX 480M, die als Grafikkarte ihren Dienst verrichtet. Während die GeForce-Karten der 300er Reihe noch mit einer Unterstützung für Direct X10 auskommen mussten, beherrscht die neue Fermi-Architektur nun endlich auch fortschrittliche DirectX 11 Effekte wie Tesselation. Die Spezifikationen der GeForce GTX 480 lesen sich dabei beeindruckend: 352 Unified Shader, rund drei Milliarden Transistoren Lenovo 3000 Y510a Series Akku(Radeon HD 5870: 1.04 Milliarden) sowie ein 2048 MByte großer GDDR5-Videospeicher, der mit 256bit angebunden ist. Kehrseite der Medaille ist ein - trotz moderner 40nm Fertigung - ungemein großer Chip sowie ein sehr hoher Energieverbrauch von bis zu 100 Watt. Bezüglich der Taktraten gibt es keine Überraschungen, 425 MHz (Kern), 850 MHz (Shader) und 1200 MHz (Speicher) entsprechen den Vorgaben von Nvidia.


Der Core i7-720QM ist für seine hervorragende Anwendungsleistung bekannt. Im Singlecore-Rendering des Cinebench R10 kann er mit 3757 Punkten beispielsweise problemlos den bei Herstellern äußerst beliebten Zweikerner Core i5-430M Lenovo IdeaPad Y510 Akkuüberholen, der durchschnittlich 3371 Punkte erreicht. Im Multicore-Rendering fällt der Abstand zu Dualcore-CPUs noch deutlicher aus. Während der Core i7-720QM ganze 10216 Punkte für sich verbuchen kann, muss sich der derzeit schnellste Zweikerner Core i7-620M beispielsweise mit 8995 Punkten zufrieden Lenovo IdeaPad Y530 Series Akkugeben.


GPU Leistung


Bei den Grafikbenchmarks hat uns natürlich primär derLenovo IdeaPad Y530a Akku Vergleich zwischen der GeForce GTX 480M und der Radeon HD 5870 interessiert. Um dabei eine möglichst faire Beurteilung zu gewährleisten, haben wir uns zu Vergleichszwecken für das Medion Akoya X7811 entscheiden, dass ebenfalls mit einem Core i7-720QM ausgestattet ist.


Angefangen beim 3DMark 03, in dem sich die GeForce GTX 480 mit 42919 zu 38171 Punkten um 12% Lenovo IdeaPad Y710 Series Akkuvon der Radeon HD 5870 absetzen kann. Im 3DMark 05 schrumpft der Vorsprung merklich und die GeForce GTX 480 liegt mit 18745 zu 18048 Punkten nur noch um 4% vorne. Im 3DMark 06 zeigt sich ein ähnliches Bild, 13273 Punkte (GTX 480M) gegen 12553 Punkte (HD 5870) entsprechen einerIdeaPad Y730 Series Akku Differenz von 6%. Als denkbar knapp erweist sich auch der Unterschied im 3DMark Vantage. Während die Radeon HD 5870 auf 8123 Punkte kommt, sind es bei der GeForce GTX 480M 8467 Punkte (+4%) Insgesamt kann sich die GeForce GTX 480M in den grafiklastigen Benchmarks einen moderaten Vorsprung von rund 7% Lenovo IdeaPad Y730a Akkuherausarbeiten.


Als Festplatte diente unserem Testgerät eine 320 Lenovo 3000 C100 Series AkkuGByte große HDD von Hitachi (HTS723232L9A360). Für eine HDD mit 7200 U/Min ist die durchschnittliche Übertagungsrate von 62.9 MB/Sek verhältnismäßig niedrig und ordnet sich eher auf dem Niveau einer guten 5400er Platte ein. Die Zugriffszeit gibt sich mit 16.4 ms dagegen keine Blöße. Lenovo Thinkpad T61u Series AkkuAuf die Einrichtung mehrerer Partitionen hat Deviltech übrigens verzichtet, die einzig verfügbare Partition umfasst rund 297 GByte.


Die Anwedungsperformance ist ausgezeichnet. Intel´s Core i7-720QM sorgt im Zusammenspiel mit Nvidia´sLenovo Thinkpad R400 Series Akku GeForce GTX 480M für eine brachiale Rechenleistung, die dem Fragbook DTXLenovo Thinkpad R61 Series Akku eine Eignung für alle erdenklichen Einsatzzwecke verleiht. Zukunftssicherheit wird hier groß geschrieben, mit einer derart performanten Kombination hat der Nutzer für die nächsten Jahre mehr als ausgesorgt


Vor nicht allzu langer Zeit haben wir bereits einen ausführlichen Lenovo Thinkpad R61i Series AkkuTestbericht zur GeForce GTX 480M veröffentlicht. Da das zur Verfügung gestellte Clevo D901F Barebone allerdings mit einer extrem leistungsstarken Desktop-CPU (Core i7-940) ausgestattet war, waren die ermittelten Ergebnisse nur bedingt mit ATI´s Mobility Radeon HD 5870 vergleichbar. Dieses Manko können wir mit dem vorliegenden Clevo W881CU Barebone endlich beseitigen, dank des mobilen Core i7-720QM Prozessors herrschen nun gleiche BedingungenLenovo Thinkpad T400 Akku.


Starcraft 2


Das Lenovo Thinkpad T400 AkkuSciFi-Echtzeitstrategiespiel aus dem Hause Blizzard sahnt in der internationalen Presse – wenig überraschend – eine Höchstwertung nach der anderen ab (durchschnittlich 93% auf Metacritic.com). Um diesem Erfolg Tribut zu zollen, findet Starcraft 2 seit Kurzem in unserem Benchmarkparcours Lenovo Thinkpad T61 AkkuVerwendung. Die moderaten Hardwareanforderungen sorgen dafür, dass die GeForce GTX 480M Starcraft 2 in der nativen Auflösung von 1920 x 1080 auch mit sehr hohen Details flüssig wiedergeben kann. Mit 36.8 fps rechnet die GeForce GTX 480 dabei über doppelt so flott wie beispielsweise eine Radeon HD 5650, die in diesen Einstellungen lediglich Lenovo Thinkpad T61p Series Akku16.5 fps erzielt (Acer TravelMate 7740G).


 


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